Dienstag, 26. April 2011
panta rhei...

-0815Fluß-
Die Formel panta rhei(griechisch πάντα ῥεῖ, „Alles fließt“) ist ein auf den griechischen Philosophen Heraklit zurückgeführter, jedoch erst später geschaffener Aphorismus.
In dieser Form wird das panta rhei allerdings nur bei Simplikios, einem spätantiken Kommentator der Schriften Aristoteles’, zitiert. Die Verbindung zu Heraklit wird durch Platon
hergestellt, der den Satz in einer sprachlich anderen Form anführt: Πάντα χωρεῖ καὶ οὐδὲν μένει („Pánta chorei kaì oudèn ménei“,
„Alles bewegt sich fort und nichts bleibt.“). Heraklit vergleiche das Sein mit einem Fluss, indem er sage, niemand könne zweimal in denselben Fluss steigen.
Der Satz panta rhei stellt demnach eine Verkürzung und zugleich eine Interpretation der Äußerungen Heraklits dar.
Von Heraklits Werk sind lediglich einige Fragmente erhalten, von denen drei Zitate die Lehre vom Fluss aller Dinge begründen:
„Wer in denselben Fluß steigt, dem fließt anderes und wieder anderes Wasser zu.“
„Wir steigen in denselben Fluß und doch nicht in denselben, wir sind es und wir sind es nicht.“
„Man kann nicht zweimal in denselben Fluß steigen.“
Mein Kopf ist leer, mein Atem flach und die Stille höllisch laut. Ich fühle Verbundeheit wie warmes wasser an meinem Köper herunterfließen.
Schauder überkommt mich stoßweise und versickert bittersüß. Die wahre Last ist keine Bürde eher ein Fingerzeig für Blickwinkel.
Es geht nicht um richtig oder falsch....
Danke für die gemeinsame Reise...
Freitag, 15. Januar 2010
Pause

-0815Pause-
Eine Pause(ins Mittelhochdeutsche im 14. Jahrhundert als pūse über altfranzösisch pause und lateinisch pausa entlehnt aus altgriechisch παῦσις, paūsis,[1] heutiges Griechisch παση, páfsi, „Rast“, „Stillstand“) ist die zeitlich begrenzte Unterbrechung eines Vorgangs.Als Endung von zusammengesetzten Fachwörtern (-pause) bezeichnet es auch im ursprünglichen griechischen Sinne das Ende von etwas.
Naja, wie auch immer Pause war mal kurz auch für den Blog aus zweierlei hinsicht ; a)der Server wurde gehackt -> Liebesgrüße.Es wurde kaum Schaden angerichtet und zeit fürn ein update war auch längst ;-);b)Ich habe ohne hin ein ganzes Jahr nix reingeschrieben...
Im Sinne der Blog-Kategorie:
E:\Backup\Live_2009.rar
Eine Sammlung “Live- Achievement`s“ also kurz um, Dinge und Sache, Zustände oder Themen die passieren oder passiert sind,
tut oder nicht tut,kann oder nicht kann,lernt oder demontiert, sieht hört riech oder schmeckt, redet oder schweigt, darüber
ließt es liebt oder es haßt; sieht oder ignoriert..
Header: Live_2009.rar;
Begin# Live is fast;
[fressen;saufen;sex;rauchen;arbeiten;schlafen;fernsehen;
übersiedeln;geld;bodenlegen;kochen;liebeskummer;autofahren;
krankenhaus;radiohören;job verlieren;neue liebe;china;hd-tv;
globalismus;banken;tomaten anpflanzen;spazieren;html;CO2;
kosmetik;linux;border-line;winter;bier mit den zähnen öffnen;
tod,leidenschaft;musizieren;flursäure;flüssigseife;nachdenken]
End# nothing is easy but everything is possible;
Ist doch schön kompakt :-D, achja Hallo 2010! Geiles Datum
Dienstag, 16. September 2008
ANICCA...

-absolutenot0815Anicca-
Anicca ist eines der Drei Daseinsmerkmale des Buddhismus und steht für das Konzept der Unbeständigkeit alles Seienden, eine der wesentlichen Lehren des Buddhismus. Gemäß dieser Lehre befindet sich ausnahmslos alles im Fluss der Vergänglichkeit, sogar Planeten, Sterne und Götter sind ihm unterworfen. Dieses wird im menschlichen Leben im Alterungsprozess und im Zyklus von Geburt und Wiedergeburt (Samsara) und in jeder möglichen Erfahrung des Verlustes erfahren.
Weil alle Dinge unbeständig sind, ist jedes Upadana („Anhaften“) an ihnen vergeblich und führt somit zu Leid. Die einzige Möglichkeit, Anicca zu beenden, ist Nirvana zu erlangen. Nirvana gilt als die einzige Realität, die keine Vergänglichkeit, Verfall oder Tod kennt.
Im Nirvana-Sutra wird gesagt, dass alle zusammengesetzten, konstruierten Dinge und Zustände „vorübergehend“ sind – die einzige Ausnahme davon sind das Nirvana und der Buddha (die Personifizierung von Nirvana), und es ist wichtig, dies zu verstehen.
Anicca ist eng mit der Lehre von Anatta verbunden, die besagt, dass keine Existenz ein festes Selbst hat.
Auch wenn uns die Vergänglichkeit mehr oder weniger jeden Tag widerfährt, vom Sonnenaufgang zum Untergang über den Frühling bis zum Winter, geschehen dann doch Dinge die einen auf den Boden der Tatsachen holen und einen fühlen lassen wie unumstößlich dieses Universelle Konstante doch ist...
In memoriam
Klaus Reikersdorfer
(-www.trauerhilfe.at-)
Freitag, 1. Februar 2008
Kritik...

-0815Ausgang-
Kritikkam über das französische critique (ursprünglich griechisch κpιτική [τέχνη], kritiké [téchne], „die Kunst der Beurteilung, des Auseinanderhaltens von Fakten, der Infragestellung“, von altgriechisch κpινειν krinein, „[unter-]scheiden, trennen“) ins Deutsche..
Ein Paradebeispiel dafür wenn einer damit nicht umgehen kann...
Vielleicht eine anregung für Diverse TV übertragungen auch wenn es 10 Jahre alt
ist aber der Schwachsinn der FPÖ wird auch 100 mal gezeigt.
Freitag, 18. Januar 2008
Wahrheit...

-0815Wahrheit-
Wahrheit (von westgermanisch "wâra", welches wie lat. "verus" zu indogermanisch "uêro" gehört; griechisch Aletheia, von a (alpha privativum = nicht) und lethos/lethe (zu lanthano = verborgen sein), lateinisch veritas: wirklicher Sachverhalt) ist einer der wichtigsten philosophischen Grundbegriffe. Die Frage nach der Wahrheit gehört zu den zentralen Problemen der Philosophie und wurde von den verschiedensten Schulen und Denkern unterschiedlich beantwortet.
Es sind die Fragen nach dem Begriff von Wahrheit und nach deren Kriterium zu unterscheiden: Bei der Frage nach dem Begriff der Wahrheit kann man in einem ersten alltagssprachlichen Zugang die „Wahrheit“ grundsätzlich von der Falschheit, der Lüge oder dem Irrtum abgrenzen. Es lässt sich ein substantivischer („Ich sage die Wahrheit“), ein attributiver („Das ist wahre Kunst“) und ein prädikativer Sinn („Es ist wahr, dass es heute regnet“) der Worte „wahr“ und „Wahrheit“ unterscheiden
Auszug aus dem Register der 927 (oder waren es 928?) ewigen Wahrheiten
von Sheldon B. Kopp, aus: "Triffst du Buddha unterwegs..."
1. Dies ist es!
2. Es gibt keinen verborgenen Sinn.
3. Es gibt nur hier und jetzt und keinen anderen Ort, wo du hingehen kannst.
4. Wir sterben schon, und wir werden lange tot sein.
5. Nichts ist von Dauer.
6. Du kannst nicht alles bekommen, was du haben willst.
7. Du kannst nichts haben, solange du es nicht loslässt.
8. Du kannst nur behalten, was du weggibst.
9. Es gibt keinen besonderen Grund dafür, dass du einige Dinge, die du ersehnst, einfach nicht erreichst.
10. Die Welt ist nicht unbedingt gerecht. Gut zu sein zahlt sich oft nicht aus, und es gibt keine Entschädigung für Unglück.
11. Du hast die Verantwortung, trotzdem dein Bestes zu tun.
12. Es ist ein zufälliges Universum, dem wir da Sinn geben.
13. Du hast nichts wirklich unter Kontrolle.
14. Du kannst niemanden zwingen, dich zu lieben.
15. Keiner ist stärker oder schwächer als irgend ein anderer.
16. Jeder ist auf seine Art verwundbar.
17. Es gibt keine großen Menschen.
18. Wenn du einen Helden hast, sieh noch mal hin: du hast dich selbst irgendwie kleiner gemacht.
19. Jeder lügt, betrügt, tut so als ob (ja, du auch, und höchstwahrscheinlich ich selbst).
20. Alles Böse ist potentielle Vitalität, du musst es nur umsetzen.
21. Alles an dir ist etwas wert, wenn du es nur besitzt.
22. Fortschritt ist eine Illusion.
23. Man kann das Böse hierhin und dahin schieben, aber nie ausrotten, denn alle Lösungen brüten neue Probleme aus.
24. Trotzdem ist es notwendig, weiter zu kämpfen und auf die Lösung hin zu arbeiten.
25. Die Kindheit ist ein Nachtmar.
26. Aber es ist so schwer, ein selbständiger
pass-auf-dich-selbst-auf-denn-es-gibt-keinen-anderen-der-es-für-dich-tut-Erwachsener zu sein.
27. Jeder von uns ist letztlich allein.
28. Die wichtigsten Dinge muss jeder für sich selbst tun.
29. Liebe ist nicht genug, aber sicher hilft sie.
30. Wir haben nur uns selbst und einander. Das ist vielleicht nicht viel, aber mehr gibt es nicht.
31. Wie seltsam, dass es so oft all das wert zu sein scheint.
32. Wir müssen in der Unsicherheit teilweiser Freiheit, teilweiser Macht und teilweisen Wissens leben.
33. Alle wichtigen Entscheidungen müssen auf der Basis unzureichender Daten gefällt werden.
34. Und doch sind wir verantwortlich für alles, was wir tun.
35. Entschuldigungen werden nicht angenommen.
36. Du kannst weglaufen, aber du kannst dich nicht verstecken.
37. Es ist sehr wichtig, alle Sündenböcke abzuschaffen.
38. Wir müssen die Kraft erkennen, die darin liegt, mit unserer Hilflosigkeit zu leben.
39. Dein einziger Sieg liegt in der Hingabe an dich selbst.
40. Alle wichtigen Schlachten trägst du in dir selbst aus.
41. Du bist frei, zu tun, was immer du willst. Du musst nur bereit sein, die Konsequenzen zu tragen.
42. Was weißt du eigentlich...sicher?
43. Lerne, dir selbst zu vergeben, wieder und wieder und wieder und wieder und wieder...
Tod geklaubte leben länger... Wo war ich so lange ?
Wäre ich Politiker würde ich antworten: "Ich habe sondiert und meine Optionen gecheckt!" ;-)
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